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Anzahl der Einträge: 64

64. Diana Marscheider (Welbsleben)
--> schrieb am 12.04.2018, 22:33 Uhr:

Lieber Otto,
dein Buch ist ein wichtiges Zeitzeugendokument.
Für uns Welbslebener ist es natürlich noch interessanter,da es mit unserem Ort verbunden ist.
Für meinen Mann und mich hat es eine besondere Bedeutung,denn in der Scheune in der ihr euch versteckt habt,leben wir heute.
1997 haben wir das Grundstück gekauft und die Scheune zu unserem Wohnhaus ausgebaut.
Da Welbsleben eine wichtige Station in deinem Leben war und ist,freuen wir uns auf weiteren regen Kontakt.

Alles Gute und viele Grüße aus Welbsleben
von Diana,Martin,Anna und Johannes


63. Helga Wieß
--> schrieb am 01.04.2018, 18:17 Uhr:

Lieber Otto,

vielen Dank für die Bilder !

Ich habe dein Buch vor ein paar Jahren gelesen und war sehr beeindruckt von dem was du als junger Mensch erlebt hast.
Es ist ein ergreifendes Zeugnis deiner Kriegserlebnisse und lässt es uns hoffen, dass nie wieder Krieg sein wird.

Ich wünsche Dir alles Gute lieber Otto, bleib munter und gesund.

Liebe Grüße

Helga


62. Carina Konrad (Bickenbach)
--> schrieb am 29.03.2018, 17:57 Uhr:

Lieber Otto,

Vielen Dank für deine Einladung. Gerne schreibe ich in dein Gästebuch und danke dir gleichzeitig für deine Erinnerungen, die du auf dieser Seite mit mir und der ganzen Welt teilst.
Du berichtest von deinen Erlebnissen und Erfahrungen in historischen Zeiten. Und schon nach dem durchstöbern der ersten Seiten deines Buches wird klar: Das lese ich!

Mach weiter so, bleib gesund und lass uns weiter an deinen Erinnerungen teilhaben. Damit bist du nicht nur in Alterkülz und der ganzen Umgebung bekannt, sondern auch ein großes Vorbild.

Ich freue mich bald wieder in Alterkülz zu sein.

Liebe Grüße aus Berlin und Bickenbach,

Carina


61. Jentsch Stefanie (Alterkülz)
--> schrieb am 23.03.2018, 17:34 Uhr:

Hallo mein lieber Nachbar !
Ich möchte auch einen lieben Gruß in deinem Gästebuch hinterlassen.
Ich finde es so toll ,wie du dich mit deinen fast 89 Jahren, angagierst.
du hast so spät gelernt mit dem Internet und den Medien umzugehen.
Es ist so schön dein Buch gelesen zu haben, mit deinen alten Erinnerungen.
Ich höre sehr gerne zu , wenn du beim Frühschoppen aus früheren Zeit erzählst.
Ihr seit die liebsten Nachbarn die man sich wünschen kann.
Bleibt so wie ihr seit , und uns noch recht lange erhalten.
Viele Grüße Steffi, Rudi und Luca


60. Anne Kuhn (Neuerkirch)
--> schrieb am 19.03.2018, 19:29 Uhr:

Liebe Elisabeth,lieber Otto
es war wieder ein wunderschöner Nachmittag bei euch ! Es ist unglaublich was Du ,Otto, noch alles aus alten Zeiten erzählen kannst . Fritz sagte auf dem Heimweg das die Zeit bei euch immer viel zu schnell vergeht . Auch mir geht das so .Ich freue mich schon auf den nächsten Besuch bei euch . Bis dahin seid lieb gegrüßt
Anne & Fritz Kuhn (Schinderhannes)


59. Sina Ternis
--> schrieb am 09.03.2018, 16:15 Uhr:

Hallo lieber Otto,

wie versprochen hinterlasse ich dir sehr gerne einen Eintrag in deinem Gästebuch. Noch einmal vielen lieben Dank für das sehr nette und informative Gespräch und das Zur-Verfügung-Stellen der zahlreichen Unterlagen. Ich mache mich gleich daran, den Text zu schreiben und freue mich sehr darauf. Es gibt nicht viele Menschen, die so viele spannende und unterhaltsame Geschichten zu erzählen haben wie du.
Bleib noch lange gesund und munter!
Viele liebe Grüße, Sina


58. Leona Riemann (Gödenroth)
--> schrieb am 23.02.2018, 21:50 Uhr:

Tolles Buch! Eine Quelle von präzisen Erinnerungen, die nicht verloren gehen dürfen. Wenn Otto Berg nicht damals schon alles so genau notiert hätte, wären die Einzelheiten mit Ort und Datum weniger präzise, und wenn Joachim Bender das alles nicht aufgeschrieben hätte - wären die Erinnerungen verloren gegangen! Aber solche Lebensgeschichten dürfen nciht verloren gehen!


57. Horst Peuter (Alterkülz)
--> schrieb am 25.12.2017 09:48:

Lieber Otto (Jakobse Berrisch),

es hat mich keine Überwindung, aber mehrere Anläufe gekostet, dass ich mich mal zu Deinen Lebensleistungen In Deinem Gästebuch zu Wort melde.
Was Du für unser Dorf mit seinen Vereinen und Einwohnern, mit Deiner Arbeit leistest, werden Dir auch uns nachfolgende Generationen danken.
Es ist nicht nur das Buch "Erinnerungen 1929-1945", sondern auch das Erhalten von Bildern, DVDs, Berichten und Zeitgeschehen von Alterkülz, seinen Vereinen und Bürgern.

Du bist zurzeit ein wandelndes Lexikon von und für Alterkülz. Als Ortbürgermeister von 1979-2009 in Alterkülz und als Altbürgermeister von Alterkülz sage ich Dir "Lieber Otto" mein Lob und Dank für all Deine Arbeit.
Die Frau an Deiner Seite, die Elisabeth und Dein Sohn Armin sind Dir Hilfe, Unterstützer und auch oft die Motivation.
Ich sage Dank und wünsche weiter Kraft und Segen.

Es grüßt herzlich, aus dem Faller und dem schönsten Wiesengrunde, Altbürgermeister Horst Peuter


56. Gustav Hempel und Harry Tos (Brännström)
--> schrieb am 19.11.2017 19:11:

Lieber Otto,

erstmal vielen Dank für die DVD. Wir haben uns sehr darüber gefreut. Die ersten lebenden Bilder vom Hunsrück Marathon, an dem wir insgesamt 3 bzw. 4 mal teilgenommen haben. Fotos gab es ja schon immer mal, aber bisher noch kein Video.
Darum war die Freude groß, auch wenn es nur ein kurzer Ausschnitt war. Trotz alledem noch mal herzlichen Dank und Hut ab vor der Arbeit die du dir gemacht hast.

Ganz herzliche Grüße von Gustav Hempel und Harry Tos Brännström


55. Axel Monnerjahn (Montevideo/Uruguay)
--> schrieb am 28.08.2017 16:30:12:

Hallo Herr Berg,

Ich bin der Sohn von Walter Monnerjahn und habe soeben ihr Buch gelesen. Ich fand es wirklich sehr gut geschrieben und sehr interessant. Besonders da es mich in eine Zeit versetzt, die ich gottseidank nicht persoenlich kennengelernt habe, aber doch von Interesse ist da ich ein bisschen mehr ueber die Jugend meines Vater kennenlernen konnte. Ich war als kleines Kind oefters mit meinen Eltern in Alterkuelz, das war in den 60/70er Jahren. Wir haben damals meistens Tante Kaeth und Onkel Alois aber auch mein Onkel Josef (Noppsel) besucht. Kaeth war immer sehr lieb und Sonnstags abends gab es oefters heisse Kartoffelwurst (Finsel). Czoimer war ein echter Schlesier und hat immer mit Vater ueber Geld und Autos gesprochen. Nobsel hat immer gehustet, hatte ein Holzbein und war meistens schlecht gelaunt. Ich kann mich leider nicht mehr an sie erinnern aber an den Fruehschoppen in der Kneipe und am Schlittenfahren mit meinem Cousin Berti.

Ich fand ihr Buch so interessant zu erfahren wie unterschiedlich die Zeit im Vergleich zu meiner Kindheit und meine Kindheit so unterschiedlich verglichen mit meinen Kindern war. Z.B. Fernsehen, Telefon oder Internt gab es damals nicht und man hat einfach mehr draussen mit anderen Kindern gespielt. Ausserdem fiel mir auf wie die Kinder damals koerperlich arbeiten und mithelfen mussten. Mein Vater hat mir oft erzaehlt dass er ueber 50kg schwere Saecke tragen musste oder kilometerweit zur Schule oder Kirche im Nachbardorf gehen musste. Er hat mir auch ueber seine Gitarre, den Motorschlitten und sein Motorrad nach dem Krieg erzaehlt.

Die Kinder heute haben gar keine Vostellung davon wie das Leben damals war und Ihr Buch hilft ueber die damalige Zeit zu informieren. Es hat mich ein bisschen an die Serie Heimat erinnert. Mein Vater zog frueh aus dem Hunsrueck nach Rheinhessen aber in seinem Herzen war er seiner Heimat treu und ist immer ein echter Hunsruecker geblieben.

Nochmals herzlichen Glueckwunsch zu diesem gelungenen Buch, sie haben sich damit nicht nur fuer die Alterkuelzer verewigt.

Liebe Gruesse aus Montevideo/Uruguay.

Axel Monnerjahn


54. Bernhard Alt (Bretzenheim)
--> schrieb am 18.06.2017 13:33:28:

Lieber Otto Berg!

Über die gespeicherten Aufnahmen, wie z.B. den Hunsrückmarathon 2009, auf den DVDs habe ich mich sehr

gefreut!

Mit großem Interesse habe ich Deine Erinnerungen 1929 - 1945 gelesen. Es war eine gute Entscheidung, diese

Erlebnisse nieder zu schreiben, damit spätere Generationen sich ein Bild über diese Zeit machen können.

Ebenfalls sehr gefreut habe ich mich, dass ich Dich und Deine liebe Frau bei meinem Besuch in Alterkülz

persönlich kennen gelernt habe!!

Euch beiden herzliche Grüße und die besten Wünsche aus Bretzenheim an der Nahe!!


Mit großem Respekt und viel Sympathie

Bernhard Alt


53. Peter Waldhart (Seibersbach)
--> schrieb am 20.12.2016 17:17:28:

Hallo Herr Berg,
endlich habe ich etwas Zeit gefunden, ein Dankeschön für die netten Fotos und die DVDs zu sagen. Es ist mir noch nich gelungen alles anzuschauen aber der nächste winter kommt bestimmt.
Ich möchte auch nicht versäumen Ihnen und Ihrer Familie schöne und besinnliche Feietrtage und vor allen Dingen Gesundheit zu wünschen.
Wenn alles gut geht, kann es sein, dass ich Sie dann beim nächsten Hunsrückmarathon am Streckenrand begrüßen kann.
In diesem Sinne viele Grüße aus dem sonnigen Seibersbach
Peter


52. Hubertus Becker (Bacharach)
--> schrieb am 13.12.2016 19:44:43:

Lieber Otto, liebe Elisabeth,
das war ein wunderbares Gespräch heute Mittag, eine schöne Ergänzung zur Lektüre von Ottos Erinnerungen.
Ich hoffe, die Arbeit an unserer "Hunsrücker Alte"-Anthologie wird ebenso ergiebig ausfallen,
denn das Dauerhafteste, das ihr Alten uns Bald-Alten hinterlassen könnt, sind eure ungeschminkten Erinnerungen.
Ich habe das Buch mit großem Vergnügen gelesen!
Bleibt gesund, Ihr Beiden!
Hubertus Becker


51. Karl Mutsch (Morbach)
--> schrieb am 27.11.2016 09:55:56:

Lieber Otto,

nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft verantwortungsvoll gestalten.

Unter diesem Leitspruch hast Du ehrlich und aufrichtig die Vergangenheit Deiner Kindheit im Dritten Reich beschrieben;

es ist Dir – von der Sprache, dem Inhalt und der inneren und äußeren Form her – hervorragend gelungen, Dein Stück Vergangenheit zu „spiegeln“ in unsere Gegenwart hinein, damit wiederum erreichst Du unsere Köpfe und unsere Herzen und bewegst uns in existentieller Weise, Wege und Ziele zur Bewältigung und Gestaltung unserer Zukunft zu bedenken und mit der Umsetzung zu beginnen.

Gerade heute – in Zeiten von Putin, Erdogan und Trump – ist es mehr als dringend erforderlich und notwendig, die Zeichen der Zeit zu erkennen und „gegenzuhalten“, auf dass die verachtenswerten blutigen Katastrophen der furchtbaren deutschen Vergangenheit in zwei wahnsinnigen Weltkriegen sich nicht wiederholen.

Die historisch nachweisbare Verblendung von uns Deutschen im Dritten Reich muss offengelegt und eingestanden werden;
die Entnazifizierung ist noch lange nicht abgeschlossen:
das Hochkommen der Farbe „Braun“ und die Akzeptanz des Rechtspopulismus erzeugen gleichermaßen Trauer und Wut.

So kannst Du, lieber Otto, stolz sein auf Dich und auf Dein Buch.

Ich bin stolz darauf, Dich kennengelernt zu haben,
ich bin stolz darauf, Dich als ehrlichen und aufrechten Menschen und Freund schätzen zu dürfen.

Herzliche Grüße – auch an Deine liebe Frau

Euer Karl


50. Kathi Andrae (Bremen)
--> schrieb am 1.10.2016 11:02:41:

Lieber Herr Berg,

am 28.8.2016 war ich mit meinem Mann an seinem 50. Geburtstag beim Hunsrück-Marathon. In seinem Blog (http://www.eduard-andrae.de/hunsrueck-marathon-aber-pssst/) hat er seine Eindrücke festgehalten.
Auf den Film sind wir sehr gespannt!

Viele Grüße aus Bremen
Kathi Andrae


49. Birgit Kronenberger (Bechtolsheim)
--> schrieb am 21.09.2016 14:14:55:

Lieber Herr Berg,

dank der Fotos und des Filmes wird mir der Hunsrück Marathon 2016 noch lange in Erinnerung bleiben.
Vielen herzlichen Dank!
Außerdem war es einer der härtesten Läufe für mich. Bin ich in den letzten drei Jahren jedesmal unter 04:10h ins Ziel gekommen, war in diesem Jahr leider nicht daran zu denken. Hauptsache ankommen war meine Devise. Denn im Frühjahr hatte ich mir erst einen Ermüdungsbruch im rechten Fuß zugezogen, welches ich geflissentlich ignoriert hatte. Mit diesem habe ich an einem Laufcamp teilgenommen und bin noch einen Halbmarathon auf Mallorca damit gelaufen (verrückt, ja ich weiß). Im April beim warmmachen vor dem St. Wedel Marathon zog ich mir dann einen Muskelfaserriss zu.
6 Wochen an Krücken hatten mich zur Vernunft gebracht.
Deshalb war der Hunsrück Marathon in diesem Jahr etwas besonderes. Bewusst langsam laufen und Gehpausen einlegen. Fehlten mir die vielen langen Läufe und die Kraft, ganz zu schweigen von der Hitze.
Mein Mann "begleitete" mich mit dem Rad. In Kastellaun vor dem Anstieg hätte ich ihn am liebsten angefleht mich auf dem Gepäckträger mitzunehmen. Ich verfluchte mich, dass ich nicht auf den Halbmarathon umgemeldet hatte. Ich war mental und körperlich am Ende. Ich schleppte mich von Verpflegungsstation zu Verpflegungsstation.
Mit viel Willen schaffte ich mich dann doch noch ins Ziel und wurde noch 3. meiner Altersklasse.

Aber nun zu Ihrem Buch.
Das ist toll. Ich bin begeistert.
Es ist so schön dass Sie ihre Erlebnisse aufgeschrieben haben. Meine Eltern sind mittlerweile verstorben, sie waren Jahrgang 1925 und 1927. Sie kamen aus Mitteldeutschland, waren ebenfalls Bauern. Sie kamen aus der Nähe von Nordhausen, dort wo Hitler die V-Waffen entwickeln und bauen ließ. Meine Mutter erzählte mir manchmal von ihrer Kindheit, aber leider nur sehr wenig. Ich glaube sie wollte die harte Arbeit und das einfache Leben und den Wahnsinn einfach vergessen. Mein Vater war auch als Junge im Krieg gewesen. Er war als Flakhelfer in Berlin. Ich wollte immer etwas über den Krieg erfahren, aber er blockte immer ab. Eines Tages erzählte mir meine Mutter, weshalb. Er sollte seine Kameraden ablösen, weil aber gerade Fliegeralarm war und schon die ersten Bomben fielen mussten sie zur Kaserne umkehren, ein durchkommen war nicht möglich. Als sie später zu ihrer Flakstellung kamen war diese zerstört und alle Kameraden getötet. Wäre er rechtzeitig dorthin gekommen, dann wäre er tot gewesen. Dieses Erlebnis hatte ihn total erschüttert.
Aus seiner Gefangenschaft in Frankreich erzählte dann eher mal. Am meisten beeindruckt hatte ihn da, dass es wenigstens genug zu essen gab, sie keinen Hunger leiden mussten.
Eine Woche vor Mauerbau 1961 sind meine Eltern mit drei kleinen Kindern in den Westen geflohen. Ich kam erst 1968 in Boppard zur Welt. Es waren harte Zeiten damals, denn sie waren ebenfalls wie heute die verhassten Flüchtlinge.

Ich lese jeden Tag ein paar Seiten in ihrem Buch. Ihre Erinnerungen sind Gold wert. Und irgendwie kann ich mich gut in ihre Zeit versetzen. Ich fühle mich ein bisschen wie in einem Film, wie ein Betrachter, der Ihnen zuschaut, der sie begleitet.
Das Fahrrad fahren auf dem Herrenrad, meine Mutter fuhr so auch. Ebenso war sie auf selbstgebauten Skiern ihres Cousin unterwegs. Die Arbeit auf den Feldern, die langen Fußmärsche um irgendwo hinzukommen.
(Gut ich laufe Marathon und im Schnitt 60-70km die Woche, aber wenn ich irgendwo hin will, nehme ich selbstverständlich das Auto)
Ihre Arbeit war früher hart, aber trotzdem glaube ich, wenn unsere Jugend müsste, dann könnten sie auch so hart arbeiten. Bedenken Sie, dass auch für Sie erst mit dem größer werden die Arbeit schwerer wurde. Und weil nicht die Notwendigkeit besteht, sind die Kinder von heute so verweichlicht. Mein Sohn ist Garten-und Landschaftsgärtner, als dieser Berufswunsch meinem Vater zu Ohren kam, flippte er fast aus. Er solle sich gefälligst einen anderen Beruf aussuchen, das wäre viel zu harte Arbeit für ihn. Wir legen unseren Kindern die Verweichlichung schon in die Wiege. Mein Sohn setzte sich durch und ist glücklich jeden Tag draußen an der Luft zu arbeiten und ausserdem hat er Kraft und eine fantastische Figur, er braucht kein Fitnessstudio.

Herr Berg, ich freue mich schon aufs weiterlesen in ihrem Buch.
Ich bedanke auch erstmal recht herzlich für die Bilder und den Film, das Geld ist quasi schon unterwegs.
Wie es ausschaut, werde ich leider nächstes Jahr nicht am Hunsrück Marathon teilnehmen können, da ich eine Reise nach Polen geplant habe. Deshalb hoffe ich, dass Sie weiterhin gesund und munter und auch geistig fit bleiben, damit ich 2018 bei Ihnen in Alterkülz anhalten und ein Schwätzchen mit Ihnen halten kann. Soviel Zeit muss sein.

Ganz liebe Grüße aus Bechtolsheim,
Ihre
Birgit


48. Kurt Stumm (Kleinich)
--> schrieb am 24.08.2016 21:58:34:

Lieber Otto,

vielen Dank für das schnelle schicken Deines Buches. Obwohl ich schon Teile daraus im Internet gelesen habe, freue ich mich nun endlich auch das Buch in den Händen zu halten.

Ebenso vielen Dank für die mitgeschickten CDs, die ich mir nach und nach ansehen bzw. anhören werde.

Nun auch noch ein Dankeschön für die Kopien über die einst in Alterkülz betriebene Erzgrube "Eid", die ich sofort an die intessierte Gruppe in Kaiserslautern weitergeleitet habe und von dort umgehend ein großes Dankeschön erhalten habe, das ich hiermit an Dich weitergeben möchte.

Ich wünsche Dir und Deiner Familie alles Gute und daß wir beide die begonnene Verbindung noch recht lange aufrecht erhalten können.

Auf die Lektüre des Buches freue ich mich schon im Voraus, obwohl viele Begebenheiten daraus nicht zur Freude Anlaß geben.

Viele Grüße aus Kleinich-FRONHOFEN

Kurt Stumm


47. Helmut Zimmer (Morbach)
--> schrieb am 20.07.2016 14:08:27:

Hallo lieber Otto Berg,

Für Dein großartiges Erinnerungsbuch,sowie für die
beigefügten Bilder u.CD`s ist es gar nicht so einfach
die passenden Worte des Dankes zu finden.

Mit Deiner großzügigen Lebensart hast Du viele
Freunde gewonnen,die Dir Dein Lebenswerk für die
Nachwelt bewahren u.somit unvergesslich machen.
Somit hast Du Dir bereits zu Lebzeiten ein
ehrenhaftes u.verdienstvolles Denkmal geschaffen,
auf das Du mächtig stolz sein darfst.
Besonders die Sprache wie die Artikel beschrieben wurden,
wirken auf alle Leser egal ob jung oder alt
absolut glaubwürdig.

Wenn man mit 82 Jahren noch soviel Kraft hat,
um quasi über seinen Schatten zu springen,dann
hat man sich für eine solch hohe Leistung eine
entsprechende Anerkennung mehr als verdient.

In diesem Sinne wünsche ich Dir und für Deine
Familie für die kommende Zeit alles Gute,Gesundheit
und viel Schaffenskraft damit Du weiterhin vielen
Menschen viel Freude machen kannst.

Es grüßt herzlichst aus Morbach,

Helmut Zimmer mit Frau Theresia.


46. Meinhard Kramer (Welbsleben)
--> schrieb am 15.06.2016 20:12:40:

Sehr geehrter Herr Berg,
mein Vater hat kurz vor seinem Tod im Jahr
2000,damals war er 83 Jahre ,von den
jugendlichen Soldaten,gesprochen,welche
sich in Welbsleben aufgehalten haben.Er
selbst kam in das Kriegsgefangenlager nach
Helfta.Diese Kriegsgefangenenlager war die Hölle.
Berichte zeigten, wie hier die Kriegsgefangenen von
den amerikanischen Befreiern behandelt wurden.
Vom Krieg selbst hatte mein Vater nie viel erzählt.
Ich glaube, dass sehr viele Soldaten ein Trauma hatten
und selbst mit den Dingen, die sie während
des Krieges erlebt haben, sich auseinander-
zusetzen.Viele sind auch daran zerbrochen.
Ich hoffe, dass nie wieder ein Krieg stattfindet.
Mit freundl. Gruß
Meinhard Kramer


45. Joachim Mertes (Buch/Hunsrück)
--> schrieb am 07.06.2016 20:39:00:

Lieber Otto Berg,

danke für das Buch und die CDs. Natürlich habe ich NOCH nicht alles ansehen oder lesen können. Aber meine Hochachtung vor dieser Leistung, deine ehrliche Bestandsaufnahme dieser Zeit ist enorm, stark und persönlich.
Praktisch ohne Filter in die Vergangenheit zu schauen, sie aufzuschreiben, sie mit Namen und Fotos abzubilden ist historische Seltenheit.

Danke Otto Berg!

Joachim Mertes (ehemaliger Präsident des Landtags Rheinland-Pfalz)


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