Name*:

E-Mail:

Herkunft:

Webseite:

Text*:

Sicherheitsabfrage: Wie heißt Otto mit Nachnamen? (Bitte eintragen)


[ 76-95 ] [ 56-75 ] [ 36-55 ] [ 16-35 ] [ 1-15 ]

Anzahl der Einträge: 95

95. Stephan Pohlers
--> schrieb am 13.07.2019, 21:13 Uhr:

Lieber Otto
Ich finde es echt super, das Du in Deinem Alter noch so fit bist und sogar im Internet ( Facebook usw.) unterwegs bist. Wir kennen Uns ja schon ziemlich lange und ich hab mich früher immer sehr über Deine Anwesenheit bei unseren Spielen in Emmelshausen gefreut. Ich hoffe Du kannst noch viele Jahre im Kreise Deiner Familie verbringen und bleibst vor allem gesund. Es ist mir immer wieder eine Ehre mit Dir ein bisschen zu kommunizieren und ich hoffe es wird auch noch lange so bleiben. Viele liebe Grüße aus Sankt Pantaleon in Oberösterreich. Steff


94. Rita Lanius-Heck
--> schrieb am 12.07.2019, 15:21 Uhr:

Lieber Otto,
ich finde es ganz wunderbar, dass wir uns kennengelernt haben. Es gibt viele Gemeinsamkeiten, ganz besonders mit meinem Vater Erich, der ebenso wie Du 1929 geboren ist. Ihr teilt so viele Erlebnisse aus der Kriegszeit. Man kann sich kaum vorstellen, daß Ihr als blutjunge Kerle eingezogen wurdet und was Ihr erleben musstet. Dein Buch über diese Zeit hilft den nachfolgenden Generationen zu verstehen und trägt dazu bei, dass so etwas nie wieder geschieht ! Danke dafür und alles Gute für die nächsten Jahre und wer weiß, vielleicht gelingt uns doch einmal eine persönliche Begegnung . Ganz herzliche Grüße, Rita Lanius-Heck


93. Klaus-Peter Müssig (Wertheim/Gödenroth)
--> schrieb am 22.06.2019, 08:40 Uhr:

Lieber Otto, ichfreue mich, daß Du an mich gedacht hast. Ja, auch mir fehlen Menschen wie Werner „Dorrer“ Vogt, die mit Freude und Enthusiasmus ihrem Hobby gefrönt haben . Laufen geh ich noch, kein Marathon mehr..aber ein paar km. Ich freue mich, daß mit Dir einer noch da ist, der uns „Jüngeren“ immer sagen kann, wie die Welt und der Hunsrück ausgesehen haben und daß es nicht selbstverständlich ist, wie wir heute leben können. Ich möchte Dir auch dafür herzlich Danke sagen.


92. Armin Bernd (Halsenbach)
--> schrieb am 15.06.2019, 17:17 Uhr:

Hallo Otto!
VIELEN DANK für deine "Erinnerungen 1929 - 1945".
Auch DANKESCHÖN für all die historischen Fotos und für die vielen Informationen zum Hunsrücker Lokalsport.
Alles sehe ich mir immer mit großem Interesse an!
Viele Grüße vom Vorderhunsrück nach Alterkülz,
Armin Bernd


91. Leona Riemann (Gödenroth)
--> schrieb am 14.06.2019, 17:05 Uhr:

Lieber Otto,
nicht mehr lange, und du feierst deinen 90. Geburtstag ... - und mir scheint, du bist "online" fitter als ich! Ich freue mich immer sehr über deine fb-Beiträge, und auch über die von Kurt Stumm. Auf diese Weise "hören die Jungen die Alten summen" - sonst würden wir alle viel wenger erfahren.
Liebe Grüße aus Gödenroth
Leona


90. Geppert, Christoph (Welbsleben)
--> schrieb am 11.06.2019, 22:51 Uhr:

Hallo Otto Berg,

erst einmal Hut ab vor deiner Internetaffinität im hohen Alter, dass ist echt eine Ausnahmestellung, bekommen viele um die 60 nicht hin!

Zum Thema Hilfsbereitschaft im Ort Welbsleben ist dieses Buch noch sehr interessant:
"Von Malkotsch nach Welbsleben, Eine Dobrudscha-Deutsche erzählt ihr Leben" by Mathilde Klein (ehemalige Nachbarin)
Link:
https://books.google.de/books?id=RBRfCgAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=d
... ab Seite 42, darin kommt auch meine Ur-Oma (gleichzeitig Mutter vom in 2018 verstorbenen Paul Geppert) vor!

Liebe Grüße aus Welbsleben


89. Geppert, Christoph (Welbsleben)
--> schrieb am 11.06.2019, 22:51 Uhr:

Hallo Otto Berg,

erst einmal Hut ab vor deiner Internetaffinität im hohen Alter, dass ist echt eine Ausnahmestellung, bekommen viele um die 60 nicht hin!

Zum Thema Hilfsbereitschaft im Ort Welbsleben ist dieses Buch noch sehr interessant:
"Von Malkotsch nach Welbsleben, Eine Dobrudscha-Deutsche erzählt ihr Leben" by Mathilde Klein (ehemalige Nachbarin)
Link:
https://books.google.de/books?id=RBRfCgAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=d
... ab Seite 42, darin kommt auch meine Ur-Oma (gleichzeitig Mutter vom in 2018 verstorbenen Paul Geppert) vor!

Liebe Grüße aus Welbsleben


88. Klaus-Peter Müssig (Wertheim/Baden-Württemberg )
--> schrieb am 07.06.2019, 22:29 Uhr:

Hallo und herzlichen Dank für Bilder und CDs.Ich freue mich sehr, daß es Dir gut geht. Ich war beim Vatertagsfest in Alterkülz und habe viele Sachenvon Dir gesehen. Lieber Otto, es ist schön, daß Du Erinnerungen aufbewahrst.
Liebe Grüße KPMüssig


87. Markus Braun (Neuerkirch & Kirchberg)
--> schrieb am 21.01.2019, 21:50 Uhr:

Hallo Otto,
ich finde es toll, wie Du Dich im hohen Alter mit den neuen Medien fit hälst. Ich muss mir an den kommenden Wochenenden einmal die Zeit nehmen die Unterlagen und Filme von Dir anzuschauen. An der Neuerkircher Chronik arbeite ich.
Gruss
Markus


86. Dr. med. Ramin Tirajeh (Kastellaun)
--> schrieb am 01.01.2019, 23:29 Uhr:

Lieber Herr Berg,
Ein frohes neues Jahr 2019 wünsche ich Ihnen und Ihrer über den gesamten Erdball verteilten Familie. Ich bin total beeindruckt über den Zusammenschluß von Fernweh und Heimweh, der in Ihrer überaus interessanten, persönlichen Familiengeschichte unmißverständlich zum Ausdruck kommt. Für dieses Miteinander von Weltoffenheit und Heimatverbundenheit stehen Sie wie kein anderer, was gerade in der heutigen Zeit eine sehr große Bedeutung hat.
Entsprechend ist auch Ihr Buch ausgerichtet, in dem Sie beschreiben, wie Menschen aus nah und fern immer wieder zusammengebracht wurden und es verstanden hatten, miteinander klarzukommen.
Und genau hier sehe ich den Mehrwert Ihres Buches: nämlich aus individuellen Kindheitserlebnissen eines Autors aus dem beschaulichen Hunsrück den Spagat in die moderne Multi-Kulti-Welt zu schaffen - und das, ohne sich dabei untreu zu werden.
Auch wenn Sie Ihrem Buch den Titel "Erinnerungen 1929-1945" gegeben haben, ist es in meinen Augen epochenübergreifend: Es baut sich aus Vergangenem auf, findet sein Pendant in den aktuellen Geschehnissen der Gegenwart und motiviert für die Zukunft. Ein epochales Werk eben !!

Dazu kommt noch Ihr unvergleichbares Detailwissen in Sachen Heimatsport und Vereinsleben, dass mir bei meinem Besuch Ende letzten Jahres aufgefallen ist. Hat riesig Spass gemacht, mit Ihnen zu "fachsimpeln" .

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute, viel Gesundheit und noch mehr Erinnerungsniederschriften für die Zukunft,

Ihr
Ramin Tirajeh


85. Achim Berg (Hundem an de Donau)
--> schrieb am 22.12.2018, 12:46 Uhr:

Wenn de dä link loh ingenn dust, kannstet aach hääre:

http://www.hundemer-platt.de/Sprich25/tracks/Weihnachtsgeschicht.mp3


84. Achim Berg (Hundem an de Donau)
--> schrieb am 22.12.2018, 12:41 Uhr:

Liewer Otto, weil der dat so gut gefall hott:
Alle Jahre wieder.

So orre ähnlisch steht's in de Biewel

Die Weihnachtsgeschicht

... von Thomas Torkler und Michael Becker

Domols – et war genau vor zwodousendzähn Johr, doh war däh Augusdus Kaiser in Rom gewäs unn en gewissa Quirinus hot in Syrie ebbes se kamelle gehatt. Unn ähner wo Herodes gehäß hot, war Kenisch von Judäa. Däh Augusdus hot domols simmeleert unn wullt emol wisse, wie viel Unnatane er sesamme hot. Schließlich war dat aach domols for en Kaiser wischdisch, wieviel Steuere ninnzehule sinn. Um dat rouszekriehe, sollt jeder dohien gehn, wo er uff die Welt kumm is unn sisch uffem Amt uffschreiwe losse.

Doh hot sisch däh Josef mit seinem Framensch Maria aach uff de Wäsch gemach. Viel harre se joh nit, awer en Ieselsche, dat harren se. Unn weil dat Framensch seine Göttergatte gut gezoh hat, durft ieht uff däm Ieselche reire. Normal war dat nit domols, dat en Framensch kunnt uffem Iesel hucke unn ihre Alde musst näwe längst tappe. Awa dat Maria hot jo ebbes Klänes krieht.

Awa nit vum Josef. Dat is awei ebbes komplizeert. Ma kennt sahn, däh Heilisch Geist hot se dick gemach. Dat klingt komisch, awa dat war so gewäß. Se musste uff Bethlehem, wo däh Josef uff die Welt kumm is. Bethlehem war dorisch däh David unn sei Sippschaft bekannt. Dat war däh klä Freggard, däh wo mitte Fletsch däm Goliath uff die Bless geschoss hot.

Wie die Zween in stockdunkeler Naacht in Bethlehem ankumm sinn, ging uff ämol alles schief. Et war meggalisch kalt die Naacht, unn se harre neist for se schlofe. Iewaall, wo se an die Deer gekloppt hon, harre se käh Zimmer.

Die Weertsleit, die Heringsbännischer, hon allewäh gleisch bekeppt, dat die Zween nit viel druff harre. Käh Geld im Säckel, unn dann ach noch en Framensch mirrem dicke Bouch! Dat kunnt neist wie Ärjer brenge.

Beim Maria hot's presseert !

Et kam wie et kumme musst: Dat Maria hot bei däh ganz Sucherei die ersde Wehe krieht. Unn hordisch hot's presseert. Se hon dann am Enn en Stall gefunn. Gestunk harret, awa – wie gesaht, et hot presseert. Däh Josef musst sisch dummele, dat er oußerm enn bissje Hau unn Stroh seinem Framensch ebbes for se leije gemach krieht hot. Unn kaum hot dat Maria gelähn, hot's aach schun ihr Kinnsche uff die Welt braacht.

En ganz liewe Buh. Se hotten in Winnele gewickelt, die hat se schunn debei. Unn dann hod se däm kläne Kerlsche de Name Jesus genn. Doh war nämlisch mo en Engel dähäm bei däm Maria in de Stu unn hot's em genau so uffgetrahn.

De Ochs unn de Iesel sinn ebbes näher gerickt, dat däh Buh et e bissje wärmer hot. Drauß uffem Acker hon e paar Schäfer Wach bei ihre Schoof gehall. Mittemol is däne en ganz großer Engel erschien. Däh hot gefunkelt unn geleucht, mit goldene Fliehel. Die Schäfer hon gedaacht, Dunnerkeil, wat is dann dat loh? Wat harre se sisch verschrock! Awer däh Engel hot gesaht: „Duht ouch nit verschrecke, eisch hon ouch ebbes Gures se sahn: Hout is en Bethlehem däh Heiland uff die Welt kumm. Dat is Christus, der Herr unn Erlöser, uff däne ihr schon so lang gewaht hot!“ Dann horrer däne Kerl uffgetran, sie solle uff Bethlehem tappe, und däh Stall unn dat Kindsche gugge gehn. In däm Moment sinn noch en Hoppehaf annere Engel kumm, unn dann hon se all mittenanner gesung: „Ehre sei Gott in der Höh – unn Friede däne Mensche uff de Erd!“ Die Schäfer hon dat klän Kerlsche gefunn, se sinn uff die Knie gefall unn hon deerscht mo gebet. Dann hon se däm Josef unn däm Maria mo ebbes se esse genn.

Wat soll dä Klän met Weirauch ?

E paar Daach spärer kame dann drei vornehme Herre dat Kind gugge. Se harre et gefunn, weil se ähnem große Stern nohgetappt sinn. Se hon däh klän Jesus angebet als zukünftischer Erlöser, unn se hon em en Hoppehaaf Sache doh geloss. Die hon däh Josef unn dat Maria awa nur zum Dääl kenne brouche: Däh, wo Caspar gehäß hot, hat Myrrhe debei, dat es so en Harz wo gut riesche duht. Gestunk horret joh in däm Stall. Däh anna, däh Melchior, hat Weihrauch mitbrong. Joh, wat soll so en Kindsche met Weihrauch ? Kannet sisch als schunne mol gewiene, wie et in de Kerisch riesche duht.

Däh ähnzisch, däh wo ebbes debei hat, wat ma brouche kunnt, war däh Balthasar. Däh hat Guld debei. Dodemet kunnte se sisch wenischdens ebbes se Esse kaafe.

Unn däh Kenisch, däh Dollbohrer, hat Ängsd gehatt vor däm klän Kerlsche, weil et ihm kennt seine wackelische Thron streidisch mache. Die alt Prophezeihung war ihm ingefall. Dat muss däh Erlöser sinn, uff dän se all warte, horrer for sisch gedaacht. Awa – er war käh Dummer! Wenn eisch awei Krach schlahn, horrer gedaacht, kriehn eisch dat seläbbdesdaach seläbbdezeide nit me gemengt. Doh horrer befohl, alle klähne Bue unner zwo Johr umsebrenge. Doh wert däh Jesus schun debäi sinn. Awer seine Plan is nit uffgang. Däh Josef hat nämlisch vun ähnem Engel im Schlof en Tipp krieht. Unn so is er mit de Maria unn däm Kindsche bei Nacht unn Näwel abgehau noh Ägypte. Doh honn se sich verstoch. In Ägypte doh hat däh Herodes nämlich neist se kamelle.

Wie die Gefahr dann vorbei war, is die heilisch Famihl wiere hämm uff Nazareth. Doh is dat Kelrsche uffgewachs unn hot sich die Knie uffgeschlahn wie annere Bue aach. Unn er hott seine Ellere arisch viel Freid gemach.

Rhein-Hunsrück-Zeitung vom Freitag, 24. Dezember 2010, Seite 18


83. Kay Wohlfahrt
--> schrieb am 29.11.2018, 17:06 Uhr:

Lieber Otto,

eine tolle Seite hast du hier eingerichtet.
Schön das du dich noch an viele Fußballspiele erinnern kannst. Du hast den Wohlfahrts immer gerne zugeschaut. Meinem Vater, meine Onkel und auch mir hast du oft die Daumen gedrückt. Darauf bin ich heute sehr stolz. Selbst über die Spiele meiner Söhne,die ich heute trainiere,weist du Bescheid.

Liebe Grüße
vom ehemaligen VfR Stürmer
Kay Wohlfahrt


82. Jürgen Petry (Alterkülz)
--> schrieb am 04.11.2018, 15:23 Uhr:

Lieber Otto,
gestern haben wir noch mal schön zusammen gemaijt. Es ist immer wieder schön, sich mit Dir zu unterhalten. Ob über Fußball oder das allgemeine Weltgeschehen - Du bist noch voll im Bilde.
Bis zum nächsten Besuch.
Grüße vom Wehr
von Yogi


81. Michael Wohlleben
--> schrieb am 21.09.2018, 10:50 Uhr:

Hallo,

vielen Dank für die CD´s. Und natürlich auch, das man dein Buch hier einfach so lesen kann. Ich bin noch lang nicht durch, aber bisher sehr interessant und kurzweilig.

Grüße aus Alterkülz
Michael


80. Heinz Stangenberg (Leideneck)
--> schrieb am 17.09.2018, 11:43 Uhr:

Lieber Otto,

durch die Recherchen zu meinem Hunsrücker Stammbaum bin ich auf Deine Lebenserinnerungen gestossen, die ich mittlerweile mit großem Interesse gelesen habe. Tief beeindruckt haben mich Deine jugendlichen Erlebnisse im Hunsrück und in den späteren schweren Jahren... ein Zeitzeugendokument, geschrieben in Deinem ehrlichen Stil mit vielen Hinweisen auf unsere gemeinsame Heimat Hunsrück und deren Familien.
Vielen Dank nochmals an dieser Stelle für die Zusendung der einzigartigen Dokumente, die dem Stammbaum etwas mehr "Leben" und Farbe verleihen!
Nachträglich alles Gute und Gesundheit im Neuen Lebensjahr!

Liebe Grüße aus Niederschlesien (von einem Neffen 6. Grades)

Heinz


79. Wetstein Georg
--> schrieb am 09.09.2018, 19:20 Uhr:

Lieber Otto,
auch hier nochmals alles Gute zu deinem Geburtstag. Wir wünschen dir noch viele gesunde Jahre


78. Walter Desch
--> schrieb am 09.09.2018, 09:29 Uhr:

Lieber Otto,
Deinen Geburtstag hast Du nun wieder hinter Dich gebracht und trotz eingeschränkter Beweglichkeit der Knochen bist Du mitten im Leben unterwegs. Deine Werke im Internet und auf vielen CDs sind einmalig. Sie sind zeitgeschichtliche Dokumente und wir erinnern uns gerne an die Anlässe und die Menschen, die Freude und Zuversicht ausstrahlen. Deine Zusammenstellungen und Veröffentlichungen zeugen von Deiner Liebe zur Heimat Das passt prima in die schnellebige Zeit und auch zur aktuellen gesellschaftspolitischen Diskussion. Und auch Deine lebenslange Begleitung des Fußballs ist einmalig, Du kennst alle und ganz viele kennen auch den Otto aus Alterkülz.
Herzlichen Dank dafür. Wir sind mal gespannt, was Du noch so alles ausgräbst.
Monika und Walter


77. Peter Jürgen Stäb (Michelbach)
--> schrieb am 04.09.2018, 22:18 Uhr:

Guten Abend Otto Berg,
ich hoffe, du hast dich über unseren Überraschungsbesuch gefreut.
Lass dir das Magenbrot von Nunkirchner Markt schmecken!Liebe Grüße aus Michelbach!
Peter und Bettina Stäb


76. Eckhard Braun (Alterkülz-Hirschfeld)
--> schrieb am 04.09.2018, 21:14 Uhr:

Lieber Otto***, Leben, Lieben, Lachen!
Wie schön das Du geboren bist! Heute 89 Lenze! Ein Zeitzeuge sein
hat etwas unvergessliches! Von was man berichten kann
entweder Fluch oder Segen! Horror oder Genial Wunderschönes! Danke für Deine Arbeit,
mach weiter so! Liebe Grüße vom Ecki „bester Steinmetz“:-)


[ 76-95 ] [ 56-75 ] [ 36-55 ] [ 16-35 ] [ 1-15 ]


Diese Seite wurde bisher 50534 mal aufgerufen, davon 551 mal in diesem Monat